Solidarisch im Kampf um die Stahlarbeitsplätze
Ende Januar postulierte die Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl Maria Rippel: „Das Jahr 2026 muss das Jahr der Standortsicherung werden.“
Offensichtlich soll das auf Kosten der Beschäftigten gehen, die um ihre Arbeitsplätze bangen. Sie sind leichter erpressbar. Davon zeugte die letzte Tarifrunde, die mit einem mageren Plus von 1,75% endete.
Der Bezirksleiter der …


