hma-meldungen 19-2019

15. September 2019

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Herbstfest“ von „Der III. Weg“ in Erfurt

Erfurt. Die extrem rechte Partei „Der III. Weg“ will am 21.September erneut eine Veranstaltung im „Raum Erfurt“ durchführen. Unter dem Motto „Erfurt erwache! Kampf dem Kapitalismus und Kommunismus – Gemeinsam für unser Deutsches Vaterland!“ soll am 21.September im „Raum Erfurt“ ein „Herbstfest“ stattfinden. Angekündigt werden u.a. ein „kostenloser Selbstverteidigungskurs“, eine „kostenlose Kleiderausgabe“ und Informationsstände mit „akustischer Untermalung“. Beginnen soll die Veranstaltung um 14 Uhr (hma).

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Ulrich Sander über 200 Jahre jugendliche Widerständigkeit

15. September 2019

Ulrich Sander am 21.2.1960 im Alter von 18 Jahren – Gedenken an die Geschwister Scholl
Quelle: Archiv Sander

Im Anfang war nicht das Wort, im Anfang war die Tat. Das teilte uns Goethe per Faust mit. Am Anfang war nicht das Kommunistische Manifest von Marx und Engels, nicht das Wort, sondern vier Jahre vor 1848 die Tat, der Aufstand der schlesischen Weber, der im Juni 175 Jahre zurücklag, ein vergessener Jahrestag. Völlig zu Unrecht vergessen. Es war der Aufstand auch der Kinder und Jugendlichen. Brutalste Ausbeutung, Hunger, Elend, Kinderarbeit, Perspektivlosigkeit – das trieb Massen an, gegen die Unternehmer aufzustehen, den Polizeikugeln zu trotzen. Rückblende: 22 Jahre alt war der Dichter der Befreiungskriege Theodor Körner, der „Lützows wilde verwegene Jagd“ besang, und als Partisan der Freiheitskriege fiel. Wie in den Freiheitskriegen bis 1813, beim Wartburgtreffen 1817 und beim Hambacher Fest 1832 war dann 1844 im Weberaufstand die Jugend führend. Bis dahin vor allem die bürgerliche, auch adelige Jugend, nun betraten das Proletariat und seine Jugend den Kampfplatz.

Die Jugend schreibt Geschichte. Was aber ist die Geschichte der Jugend? Die Widerständigkeit der Jugend überrascht heute. Mit Fridays for Future hatte niemand gerechnet. Es hat jedoch solche Bewegungen seit 200 Jahren gegeben. Die Zeit der Industrialisierung war die Zeit des aufstrebenden und dann herrschenden Kapitalismus, zugleich der Weltkriege, der brutalsten Ausbeutung von Natur und Mensch, der Erderwärmung, – doch dieses Thema wurde erst spät aktuell. Es weist aber darauf hin, dass alle Auseinandersetzungen dieser Zeitspanne auch immer Klassenkämpfe waren – und sind.

Das „Weberlied“, die Hymne des Weberaufstandes, fasste Heinrich Heine zusammen: „Im düstern Aug keine Träne, / Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne. / Deutschland, wir weben dein Leichentuch, / Wir weben hinein den dreifach Fluch – wir weben, wir weben!“ Wie kam es dazu?

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„Der Pott bleibt unteilbar!“ – 2.500 Menschen demonstrierten in Essen-Steele gegen rechte Bürgerwehren

14. September 2019

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Das Transparent der Essener VVN-BdA wurde von je einem Mitglied aus Essen, Velbert und Gelsenkirchen getragen.

Viel größer als erwartet war die Demonstration am 14.09.2019 in Essen-Steele, die vom Grendplatz aus durch den Stadtteil zog um ein deutliches Zeichen gegen rechte Bürgerwehren in Essen-Steele und anderswo zu setzen. 2.500 Menschen zeigten unter strahlendem Sonnenschein, wie bunt und vielfältig das Ruhrgebiet ist. Auch die VVN-BdA war mit Mitgliedern aus mehreren Kreisvereinigungen dem Aufruf von „Essen stellt sich quer“ gefolgt.

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Medieninformation „Buchenwald war auch im Rhein-/Ruhr-Gebiet“

3. September 2019

KZ-Gedenkstätte Buchenwald, Lagertor (2019)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN- BdA) startet am Antikriegstag eine Aktionskampagne mit den Titel „Buchenwald war auch im Rhein- /Ruhr-Gebiet“. Sie will darauf Aufmerksam machen, dass ab 1943 in vielen Städten des Rhein-/Ruhr-Gebietes Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald errichtet wurden.

Große Buchenwald-Außenlager gab es unter anderem in Bochum, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Schwerte und Witten. Die Lager befanden sich meist bei Rüstungsbetrieben. Sie wurden mit Elektrozäunen gesichert und von der SS bewacht. In den Lagern herrschten erbärmliche Zustände. Die schwere Zwangsarbeit von täglich 12 Stunden war bei schlechter Ernährung kaum zu schaffen. Viele KZ-Häftlinge kamen deshalb oder auch durch Bombenangriffe zu Tode.

Diesen heute weitgehend vergessenen oder verdrängten Teil der Ruhrgebietsgeschichte gilt es wieder öffentlich zu machen. Die VVN-BdA plant hierzu die Herausgabe von Informationsmaterial, zahlreiche örtliche Aktionen und wird in wenigen Tagen eine Ideenbörse hierzu durchführen. Die Kampagne mit zentralen Aktionen in Düsseldorf, Essen und Gelsenkirchen soll im Frühjahr 2020 ihren Höhepunkt finden, wenn der 80. Jahrestag der Selbstbefreiung des KZ Buchenwald begangen wird.

Die VVN-BdA ist die älteste und größte Organisation von Verfolgten des Naziregimes, ihren Kindern und seit 1972 auch von Antifaschistinnen und Antifaschisten, die sich zu den Zielen der Organisation bekennen. Es gibt heute in NRW 22 Orts- und Kreisverbände. Die Landesorganisation hat ihren Sitz in Oberhausen und zählt 1000 Mitglieder.

hma-meldungen 18-2019

30. August 2019

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Rechte Demonstration in Mönchengladbach am 8.9.

Mönchengladbach. Der rechte Ratsherr Dominik Roeseler, ehemals aktiv bei der „Bürgerbewegung pro NRW“, und sein Verein „Mönchengladbach steht auf“ wollen am Sonntag, den 8.September, in Mönchengladbach demonstrieren. Anlass ist die schreckliche Tötung eines Kindes im Frankfurter Hauptbahnhof durch einen psychisch kranken Mann. Diese Demonstration soll unter dem Motto „Fremde Täter, einheimische Opfer“ stattfinden. Es wird davon ausgegangen, dass sich Neonazis und rechte Hooligans aus der ganzen Region in Mönchengladbach versammeln werden. Das Bündnis „Mönchengladbach stellt sich quer“ (MSSQ) ruft zu antifaschistischen Gegenprotesten auf. Diese beginnen um 13 Uhr auf dem Platz der Republik hinter dem Mönchengladbacher Hauptbahnhof und/oder auf dem Europaplatz vor dem Bahnhofsgebäude. Aktuelle Informationen sind der Facebook-Seite https://www.facebook.com/events/343936229826166/ zu entnehmen (hma).

 

Demo gegen die „Steeler Jungs“ in Essen

Essen. Das Bündnis „Essen stellt sich quer“ will am 14.September unter dem Motto „Der Pott bleibt unteilbar!“ in Essen-Steele demonstrieren. Anlass sind die Aktivitäten der extrem rechten Gruppe „Steeler Jungs“, die sich als eine Art Bürgerwehr versteht und deren Kern sich aus Rockern, rechten Hooligans und Neonazis zusammensetzt. Mit ihren wöchentlichen Aufmärschen schüren sie bewusst Angst in der Bevölkerung und eignen sich öffentlichen Raum an. „Essen stellt sich quer“ will den Rechten keinen einzigen Stadtteil, keine einzige Kneipe und auch sonst keinen öffentlichen Raum überlassen und tritt für eine offene und solidarische Gesellschaft ein. Die antifaschistische Demonstration beginnt am 14.September um 16.30 Uhr auf dem Grendplatz in Essen-Steele (Anfahrt per Bahn mit der S1, S3 oder S9 zum S-Bahnhof Steele oder mit den Straßenbahnlinien 103 oder 109) (hma).

 

„Compact“-Konferenz in Magdeburg

Magdeburg. Die extrem rechte Zeitschrift „Compact“ will am 16.November eine „Konferenz gegen Öko-Diktatur“ in Magdeburg durchführen. Diese richtet sich gegen die „immer schlimmer werdende Einschränkung unserer individuellen Freiheitsrechte und den Kahlschlag unserer Industrie“, so die Veranstalter. Als Referenten angekündigt werden u.a. der AfD-Bundestags-abgeordnete Dirk Spaniel, Holger Strohm, der Publizist Gerhard Wisnewski, der Daimler-Betriebsrat Oliver Hilburger („Zentrum Automobil“) und Michael Limburg vom EIKE-Institut. Beginnen soll die Veranstaltung um 12 Uhr im Veranstaltungszentrum Halber 85, Halberstädter Straße 85 in Magdeburg (hma).

 

AfD-Bundesparteitag in Braunschweig

Braunschweig. Die AfD will ihren Bundesparteitag Ende November in der Braunschweiger Volkswagen-Halle ausrichten. Nach dem Willen des VW-Betriebsrats soll dabei der Namenszug von Volkswagen verdeckt werden. Ein Sprecher des Betriebsrats verurteilte die völkisch-nationalistischen Positionen der AfD. Die Gewerkschaft ver.di kritisierte die Vermietung der Halle an die AfD. Für die Verwaltung der Halle ist die Stadthallen-Betriebsgesellschaft zuständig, an der VW nicht beteiligt ist (hma).

hma-meldungen 17-2019

16. August 2019

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Eklat beim ADPM-Parteitag

Leipzig. Überraschung auf dem Parteitag des „Aufbruch Deutscher Patrioten Mitteldeutschlands“ (ADPM) am 11.August: Drei Vorstandsmitglieder der ADPM, darunter Parteivorsitzender Andre Poggenburg und Landessprecher Egbert Ermer, brachten einen Antrag ein, die Teilnahme am Landtagswahl-kampf in Sachsen zugunsten der AfD aufzugeben, die Partei ADPM aufzulösen und ihre politische Arbeit als „bundesweite patriotische Bewegung“ fortzusetzen. Man sehe es als „patriotische Pflicht“ an, gerade auch aufgrund der nun doch erweiterten Landesliste der AfD, zu deren Wahl aufzurufen „und die Möglichkeit der Wahl zur stärksten Kraft nicht weiter zu tangieren“. Dies geschehe unabhängig von den bekannten vorhandenen programmatischen und personellen Defiziten der AfD. Nachdem sich eine Mehrheit des ADPM-Parteitags für eine weitere aktive Wahlteilnahme, selbst wenn die Aussichten auf einen Landtagseinzug augenblicklich gering sein mögen, ausgesprochen hatte, traten Poggenburg und Ermer mit sofortiger Wirkung von ihren Ämtern zurück. Sie wollen nun, zusammen mit weiteren Parteimitgliedern, die ADPM verlassen und ihre politische Arbeit „in einer überparteilichen, bundesweiten Bewegung fortsetzen, um patriotische Kräfte zu vereinen“.

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hma-meldungen 16-2019

2. August 2019

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Veranstaltungsreihe der AfD in Planung

NRW. Die AfD-Fraktion im Bundestag will wieder eine Reihe von Veranstaltungen in NRW durchführen. Beginnen soll die Veranstaltungsreihe am 22. August in Alsdorf bei Aachen. Weiter geht es am 16.September in Wuppertal, am 17.September in Dorsten, am 18.September in Dortmund, am 1.Oktober in Soest, am 11.Oktober in Overath, am 29.Oktober in Solingen und am 21.November in Bottrop. Alle Veranstaltungen sollen in der Zeit von 19 bis 22 Uhr stattfinden. Näheres zu den Veranstaltungen will die AfD „in Kürze“ bekannt geben (hma).

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Jährliches Gedenken im Stadtteil Dortmund-Hombruch

1. August 2019

Ernst Soeder vor der Gedenktafel am Amtshaus in Dortmund-Hombruch

Rede von Ernst Soeder, Vorsitzender des Fördervereins Steinwache/Internationales Rombergparkkomitee, an der Gedenktafel am Amtshaus in Hombruch am 27. Juli 2019

Ernst Sodeer rief dazu auf, die Männer und Frauen des Widerstandes zum Vorbild zu nehmen und in ihrem Sinne heute gegen die Rechtsentwicklung zu handeln. Der Wortlaut seiner Rede:

 

Oberbürgermeister Sierau hat in seiner Ansprache anl. der diesjährigen Karfreitagsveranstaltung in der Bittermark das Zitat von Bertolt Brecht verwendet, das da heißt „Der Mensch ist erst dann wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.“

Liebe Freunde .. verehrte Anwesende!

Wir erinnern am heutigen Samstagvormittag – stellvertretend für viele andere – erneut an vier Hombrucher Widerstandskämpfer, die für unzählige Frauen und Männer standen, die während der NS-Zeit von den Nazi-Horden erniedrigt, gefoltert und am Ende ermordet worden sind: An Wilhelm Oberhaus, Hans Grüning, Fritz Husemann und Wilhelm Knöchel. Jährliches Gedenken im Stadtteil Dortmund-Hombruch weiterlesen »

Erinnern – unentbehrlich für die Auseinandersetzung mit Nationalismus und Rassismus

1. August 2019

Erinnern – unentbehrlich für die Auseinandersetzung mit Nationalismus und Rassismus1
Von Manfred Weißbecker

Der Historiker Prof. Manfred Weißbecker (Jena) hat auf dem 10. Treffen der Nachkommen der Häftlinge des KZ Buchenwald am 14. April 2019 im Kinosaal der Gedenkstätte Buchenwald – organisiert von der Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald/Dora – einen Vortrag gehalten. Sein Thema war die Erinnerung als Voraussetzung für die Bewegungen gegen rechts heute. Der Wortlaut:

Viele Gedanken bewegte n mich, als ich jüngst vor dem Tor stand, das jener vieldeutige Spruch „Jedem das Seine“ ziert. Ich führte Gäste aus meiner Familie durch das Tor hinaus auf das Lagergelände. Dabei ein Junge, gerade 18 geworden, sehr interessiert, weil einerseits klug und andererseits kenntnisarm. Zugegen auch seine Mutter um die 50, aufgewachsen in der DDR, erschüttert in der Wiederbegegnung mit der Stätte des barbarischen Unheils. Anwesend zudem eine Frau in meinem Alter, früher als Geschichtslehrerin tätig. Alle aus drei Generationen also, alle ohne eigenes Erleben der damaligen Zeit des Grauens, alle von unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Lebenszielen geprägt. Für sie erzählte ich von den im Lager begangenen Verbrechen und beschrieb das Leiden der Opfer, verbunden mit einem Versuch, zugleich den Sinn des Erinnerns an das mutige widerständige Ringen gegen Faschismus und Krieg aufzuhellen. Es galt zu berichten, deutend zu erörtern und Ursachen zu erklären. Erinnern – unentbehrlich für die Auseinandersetzung mit Nationalismus und Rassismus weiterlesen »

Mord an jenen, „die uns die Suppe einbrockten“

1. August 2019

Die Polizei gibt Entwarnung:  Drohlisten und Todeslisten sind gar nicht schlimm und sie bedrohen niemanden. Hier ein Bericht mit einer Betrachtung rückwirkend in die Zeit des Entstehens der Liste EINBLICK. Daraus geht klar hervor: EINBLICK ist noch heute gültig und wurde in mindestens zwei Fällen befolgt (Kassel und Köln). EINBLICK nennt nicht nur Namen (wurden immer wieder erneuert) sondern auch Personengruppen, z.B. Politiker, hohe Beamte, Journalisten. Es wird nicht zum organisierten Handeln aufgerufen, sondern zur individuellen Lynchjustiz. Jeder müsse selbst wissen, wie er damit umgeht. Hier der Artikel aus Ossietzky:

Wir erfahren gegenwärtig aus Regierungsquellen, dass mit dem Mord an dem hohen Beamten Walter Lübcke in Kassel drei bisher unbekannte Phänomene die besondere Gefahr kennzeichnen, die neuerdings von Nazis ausgehe. Pardon: von Rechtsextremen. Nazis gibt es nicht, und die Linksextremen müssen auch immer als Gefahr gesehen werden … Die drei Phänomene: Schläfer als Mörder, Politiker als Opfer und Hassreden als Motiv.

Da sind also überraschend „Schläfer“ aufgetaucht.

Überraschend? „Geh zur Bundeswehr“ hieß es in einem Aufruf der NPD-Jugendzeitschrift Umbruch aus dem Jahr 1995. Junge „Kameraden und Kameradinnen“ in der Berufswahl sollten „eine Ausbildung bei Bundeswehr und Polizei in Erwägung ziehen, mit dem Ziel, sich in besonders qualifizierten Spezialeinheiten das nötige Wissen und Können anzueignen“. Der Initiator des Aufrufs ist Steffen Hupka, ehemaliger Mitarbeiter des verstorbenen Neonaziführers und Leutnants a. D. Michael Kühnen. Hupka: „Widerstand, der auf die Beseitigung eines volksfeindlichen Systems zielt, muß professionell geplant sein.“ Der Aufruf war erfolgreich. Zahlreiche Nazischläger und Gewalttäter gehörten der Bundeswehr an oder sind noch Mitglieder des Reservistenverbandes. In Medienberichten über Gewalttaten wird die Bundeswehr grundsätzlich nicht erwähnt, obwohl sich dort aber Schläfer finden. Schläfer, die etwa beim Bildungswerk des Deutschen Bundeswehrverbandes mit Namen „Karl Theodor Molinari“ eine Weiterbildung machten oder machen. Molinari war Wehrmachtsoffizier, Bundeswehrgeneral und in Frankreich verurteilter Kriegsverbrecher. Mord an jenen, „die uns die Suppe einbrockten“ weiterlesen »

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